Basilika St. Kastor

Die ehemalige Stiftskirche am Deutschen Eck wurde 1991 von Papst Johannes Paul II. wegen ihrer großen, mehr als 1175-jährigen Tradition zur Basilica minor erhoben. 836 erfolgte die Weihe der heutigen Kirche, die mehrmals eine wichtige Rolle in der Reichsgeschichte spielte.

Die romanischen Bauteile, entstanden von etwa 1100 bis um 1210, krönen das gotische Sterngewölbe (1496-99). Grabmäler von Trierer Erzbischöfen, Stiftsherren und Bürgern vom 15. bis 18. Jahrhundert zeugen noch von der Bedeutung des Stifts St. Kastor, dessen Gebäude ab 1803 abgerissen wurde.

Zur Ausstattung gehören auch eine Kanzel von 1625 und Teile des Lettners mit Heiligenbildern des 15. Jahrhunderts. 2014 wird eine neue Orgel der Firma Hugo Mayer, an der Westwand hängend, errichtet.



PROGRAMM

19.00 – 19.45 Uhr

Deutsche Komplet

Choralschola der Basilika St. Kastor.
Leitung: Prof. Heinz-Anton Höhnen


21.00 – 21.30 Uhr

„Northern lights“ – Skandinavische Lieder

Collegium Vocale
Leitung: Richard Moser


22.15 – 22.45 Uhr

Orgelkonzert
Werke von Johann Sebastian Bach

Orgel: Prof. Heinz-Anton Höhnen ab


23.15 Uhr

Orgelmusik
zur Einstimmung auf das Schlussgebet


23.30 Uhr

Gemeinsamer Abschluss
Ökumenisches Gebet für die Stadt

Kapuzinerkirche

Kapuzinerplatz, Koblenz-Ehrenbreitstein

Die heutige 1656 geweihte Kapuzinerkirche war bis zur Aufhebung des Kapuzinerklosters im Jahre 2008 das spirituelle Zentrum des Kapuzinerkonvents im Kloster Ehrenbreitstein. Seit Mai 2009 dient sie der Pfarrei Heilig Kreuz als Pfarrkirche. Den schlichten Saalbau prägen drei reiche, aber farblich zurückgenommene Rokoko-Altäre des Johannes Seiz von 1753. Diese und weitere Stiftungen der Trierer Kurfürsten (u.a. Pietà in der Seitenkapelle, gestiftet durch Franz Georg von Schönborn), sind Zeugnisse kurfürstlicher Wertschätzung für das Kapuzinerkloster Ehrenbreitstein. Erfreulicherweise wird seit 2013/14 die lange Tradition Ehrenbreitsteins als Ort einer Ordensniederlassung durch den Deutschen Orden fortgesetzt, der bereits im 13. Jahrhundert in Koblenz ansässig war und dem das „Deutsche Eck“ seinen Namen verdankt.

 

Programm

19.00
Eröffnungsgebet

19.05 – 19.50 Uhr                                    Taizé-Gebet
Gestaltet vom Taizé-Kreis Maria Himmelfahrt Asterstein

19.55 - 20.05 Uhr                                Jubiläen der Pfarrei Heilig Kreuz – Teil 1
200 Jahre „Dreifaltigkeitslied“ aus Ehrenbreitstein Gotteslob 791
Kurzvortrag von Manfred Diehl

20.10 – 21.00 Uhr                                          Kanons und neues geistliches Liedgut
Chor 97 Ehrenbreitstein und Singkreis Asterstein                                              Leitung: Jan Szymanski

21.05 – 21.15 Uhr
Jubiläen der Pfarrei Heilig Kreuz - Teil 2
200 Jahre St. Sebastianus-Büste mit Kopfreliquie des Hl. Sebastian
Kurzvortrag von Manfred Diehl

21:15-22.00 Uhr                                    Lobpreis in Wort und Lied
Gestaltet von Marienschwestern von Schönstatt und Studentinnen und Studenten der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar
Ansprechpartner: Frater Julius Maria Lemke OT

Zum Ausklang Agape mit Brot und Wein

Web: kapuzinerkirche.ehrenbreitstein.de

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Martin-Luther-Kirche

Die Martin-Luther-Kirche der evangelischen Kirchengemeinde Koblenz Lützel wurde in den 50er Jahren erbaut und 2017 von Grund auf renoviert und neu gestaltet. Die Gemeinde lädt auch andere, fremdsprachige christliche Gemeinden und Gemeinschaften ein, sich unter dem Dach der Martin-Luther-Kirche zu treffen und ihre Gottesdienste zu feiern. Hierzu gehört die russischsprachige Freie evangelische Kirchengemeinde (FeG) Koblenz-Neuendorf. Das Gemeindezentrum mit seiner Kirche liegt an der Grenze zwischen Lützel und Neuendorf - zwei Stadtteilen, die geprägt sind von kultureller und damit verbundener religiöser Vielfalt. In diesem Kontext ist es besonders vielversprechend, offen zu sein für Begegnungen, für Neues, Ungewohntes.

Die ev. Martin-Luther-Kirche wurde in den 50er Jahren erbaut und verbindet ein Gemeindezentrum mit Kirche und Kindergarten. Sie liegt an der Grenze zwischen Lützel und Neuendorf, zwei Stadtteilen, die geprägt sind von kultureller und damit verbundener religiöser Vielfalt. In diesem Kontext ist es besonders wichtig und auch vielversprechend, offen zu sein für Begegnungen und Neues.

 

Offen für Abend-Mahle

Zusammen mit der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Koblenz-Neuendorf öffnen wir an diesem Abend unsere Kirche für Begegnungen und neue Erfahrungen mit sich selbst, anderen Menschen, Gott - durch verschiedene Formen des Abendmahls. Wir laden ein zu Erfahrungen mit Stille, mit gemeinsamem Essen, mit Liturgie und immer wieder mit der Möglichkeit zu Gesprächen und Austausch darüber.

Sie sind eingeladen, unabhängig von Ihrer spirituellen Ausrichtung oder religiösen Zugehörigkeit. Gerade die Vielfalt erleben wir als Bereicherung

Web: kirche-luetzel.de

PROGRAMM

19.00 Uhr
Eröffnung                                                            Abendmahl als Gemeinsam geteilte Stille

19.30 Uhr
Abendmahl als gemeinsames orientalisches Mahl

21.00 Uhr
Abendmahl als gemeinsame liturgische Erfahrung

 

Neuapostolische Kirche

Die Kirche der Neuapostolischen Gemeinde Koblenz fällt durch ihre Architektur und das blaue Kreuz mit der aufgehenden Sonne auf. Sie befindet sich im Stadtteil Lützel, unmittelbar an der B9 stadtauswärts hinter der Europabrücke. Mit dem Bau wurde im Frühjahr 2001 begonnen und am 22. Dezember 2002 konnte die Kirche in einem Weihgottesdienst ihrer Bestimmung übergeben werden.

Das Kirchenschiff mit seinen modernen Fenstern zeichnet sich durch große Helligkeit aus und bietet 180 Sitzplätze. Zahlreiche Nebenräume machen eine multifunktionale Nutzung möglich, so dass die aktive Gemeinde neben einem schönen Ort für ihre Gottesdienste auch viel Raum und Möglichkeit für Begegnung hat.

 

Programm - MUSIK UND LESUNG MIT GEISTLICHEM IMPULS

21.00 - 21.30 Uhr
„Lobe den Herrn meine Seele“

22.00 - 22.30 Uhr
„Hab tausend Dank“

19.00 - 19.30 Uhr
„Lass das Licht erstrahlen in die Nacht“

20.00 - 20.30 Uhr
„Wer hat die ganze Welt gemacht?“

 

Ausführende:

Orchesterensemble der Neuapostolischen Gemeinde Koblenz
Leitung: Ingrid Salewski-Müssig

Kinderchor des Bezirks Wiesbaden
Leitung: Gesine Fischer und Manon Wild Kleines

Vokalensemble der Neuapostolischen Gemeinde Koblenz

Orgel/Klavier: Marian Nickel

Lesungen: Amtsträger der Neuapostolischen Gemeinde Koblenz

 

Parkplätze stehen direkt am Gebäude zur Verfügung.

Web: koblenz-nak.de

 

X-Ground - Kirche der Jugend Koblenz

St.-Elisabeth-Kirche, Koblenz-Rauental

Programm

19:00 bis 21:00 Uhr
Alles rund um die Bolivienpartnerschaft

Bei der seit über 50 Jahren bestehenden Partnerschaft der Katholischen Jugend im Bistum Trier geht es um viel mehr als nur finanzielle Unterstützung. Eine Ausstellung vermittelt Schwerpunkte, Hintergründe und Geschichte der Partnerschaft. Und was es mit der Bolivien-Kleidersammlung auf sich hat, kann man bei einem kurzweiligen Quiz erfahren.

Junge Bolivianer, die zur Zeit einen Freiwilligendienst im Bistum Trier leisten, und Deutsche, die einen solchen Dienst in Bolivien geleistet haben, zeigen Bilder, erzählen von ihren Erfahrungen und stellen das Partnerland Bolivien sowie Partnerschaftsprojekte vor. Sie stehen auch für Fragen zur Verfügung.

Getränke und bolivianische Knabbereien laden zum Verweilen und zum Austausch ein.

Eine Kooperation mit dem Bolivienreferat des BDKJ und der Pfarreiengemeinschaft Koblenz (Metternich).

 

21:00 Uhr & 22:00 Uhr
Neue Klänge

Der X-Ground wird in farbiges Licht getaucht, das dazu einlädt, es sich auf den Sitzsäcken bequem zu machen (oder auf den Stühlen Platz zu nehmen) und Atmosphäre und Klang wirken zu lassen. Sebastian Seul und Franziska Veit gestalten die letzten Stunden der diesjährigen Nacht der offenen Kirchen musikalisch.

Minimalistische Kompositionen, sowie Songs von Pop bis Alternative erklingen, durch die Interpretation mit Orgel, Klavier, Violine und Gesang, in neuem Charakter. So werden Sie manche Melodien erkennen, andere haben Sie so noch nicht gehört.

Ausführende:
Sebastian Seul (Orgel und Klavier)
Franziska Veit (Violine und Gesang)

Die katholische Kirche St. Elisabeth wurde nach Plänen der Architekten Dominikus und Gottfried Böhm in den Jahren 1951 bis '53 erbaut. Der Bau aus Beton und Ziegelsteinen hat einen parabelförmigen Grundriss mit der Altarinsel im Scheitelpunkt. Schlanke Säulen, die dem Verlauf der Wand folgen, tragen eine äußerst flach gewölbte, abgehangene Decke. Licht fällt durch ein umlaufendes Fensterband unterhalb der Decke ein. Ein flaches Seitenschiff, eine Taufkapelle vor dem Windfang auf der Mittelachse der Kirche sowie weitere Annexräume ergänzen den Hauptraum.

Seit einiger Zeit ist die Pfarrkirche St. Elisabeth zugleich die Kirche der Jugend Koblenz. Vor dem Eingang steht eine rote Bushaltestelle, an der nie ein Bus hält, die aber trotzdem ein Treffpunkt für viele, vor allem junge Menschen geworden ist. Genau das will die Kirche der Jugend: Ein Ort sein, an dem sich Jugendliche treffen, über Gott und die Welt reden und nachdenken können und miteinander feiern. Jeder soll "seinen Ort finden".

Web: x-ground.info

 

Herz-Jesu Kirche

Die neuromanische Herz Jesu Kirche entstand 1901 – 1903 nach Plänen von Ludwig Becker im Zuge der Stadterweiterung von Koblenz nach 1890. Aus städtebaulichen Gründen nach Süden gerichtet, beherrscht sie wie eine Burg Gottes unter den Menschen den Bereich am Löhrrondell.
Ihre Formen greifen die rheinische Spätromanik auf, doch der weite Innenraum mit der Vierung ist überraschend modern in der Zielsetzung, allen Gläubigen einen freien Blick auf den Altar zu gewähren.

 

Programm - PRAYER NIGHT

Hl. Messe mit eucharistischem Segen,
anschließend Aussetzung des Allerheiligsten in der Monstranz
(vor Beginn der Nacht der Offenen Kirchen)
 

19:00 Uhr
Eröffnungsgebet und Beginn der musikalisch gestalteten Gebetseinheiten                 

19.00 - 22.30 Uhr                                    „Prayer Night“
Lobpreis-Abend             

gestaltet von verschiedenen Musikgruppen.

Den ganzen Abend stehen Priester für Gespräche und für das Sakrament der Versöhnung bereit.

 

22.30 Uhr
Komplet (Nachtgebet der Kirche)
mit eucharistischem Segen (Abschluss der „Prayer Night“)

 

Information zur Initiative „Prayer Night“:
Wir sind eine evangelisierende Initiative junger Christen. Den ganzen Abend über gestalten verschiedene Gruppen ihre Gebetseinheiten als eine Mischung aus Stille, Musik und Lobpreis. So entsteht am Ende ein buntes Programm und es kommt für jeden „prayer“-Geschmack etwas dabei heraus.
Kontakt: prayer.night @ gmx.de

Web: herz-jesu-koblenz.de

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Christuskirche

Wie die Herz-Jesu Kirche setzt die 1901 - 1904 von Johannes Vollmer erbaute evangelische Christuskirche einen städtebaulichen Akzent am Übergang von der Innenstadt zur Südlichen Vorstadt.
Ihre neugotischen Fassaden und der schlanke Eckturm betonen die Ecke Friedrich-Ebert-Ring / Hohenzollernstraße. Die Überdachung des Eingangs war für die Vorfahrt höchster Herrschaften der Residenzstadt Koblenz gedacht.
Das klare, weite Innere erfuhr beim Wiederaufbau durch H. O. Vogel nach dem Zweiten Weltkrieg eine Unterteilung in verschiedene Teile, die bis heute eine geschickte und multifunktionale Nutzung der Kirche und ihrer Nebenräume (z. B. als Kirchencafé "Atempause") ermöglicht.

 

Programm

19.00 Uhr
Eröffnungsgebet

19.05 / 20.00 / 21.00 / 22.00 Uhr                                                                                        Lesungen zum Thema Frieden                                                                                                      Die Evangelische Kirchengemeinde Koblenz-Mitte lädt zusammen mit der Evangelischen Jugend Koblenz-Mitte in die Christuskirche ein.
Zu jeder vollen Stunde gibt es eine Lesung ausgewählter Texte zum Thema Frieden.

Besuchen Sie zwischendurch auch das Café Atempause in der Christuskirche in Sicht- und Hörweite zu den Veranstaltungen. Die Teebar ist durchgehend geöffnet.

Web: koblenz-mitte.de

 

St. Josef

Mit ihrer imposanten, 90m hohen Turmfassade ist die neugotische St. Josefkirche der Fluchtpunkt der Südallee und der Mittelpunkt der ab 1890 angelegten Südlichen Vorstadt. Der 1895 - 1898 nach Plänen von Joseph Kleesattel errichtete Bau ahmt Formen der französischen Kathedralgotik nach. Die im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Kirche besticht seit ihrer völligen Wiederherstellung wieder durch eine reiche Formenvielfalt und ein helles und weites, in die Höhe strebendes Inneres. Überlieferte und hinzu erworbene Altäre und Plastiken der Neugotik ergänzen den Bau.

 

Programm - ZEIG DEIN KREUZ

 

19.00 Uhr
Eröffungsgebet und Einführung in den Abend
mit Betrachtung zum Thema „Zeig dein Kreuz“

20.00 Uhr
„Der Fall Judas“ – Ein Stück von Walter Jens
Darsteller: Rainer Neuendorf (Seelsorger und Schauspieler), Altwied

21:00 Uhr
Austausch und Gespräch
über das Theaterstück „Der Fall Judas“ Moderation: Pfr. Stephan Wolff

22:00 Uhr
Meditation „Zeig dein Kreuz“
meditativer Ausklang

 

Kapelle St. Martin im Evangelischen Stift St. Martin

Die Kapelle St. Martin liegt in der Südallee am Neben­eingang des Stiftungsklinikum Mittelrhein. Die im Jahr 2009 von der Stiftung Ev. Stift St. Martin gebaute Kapelle zeichnet sich besonders durch das acht mal vier Meter große Fenster aus. Künstlerisch gestaltet von Markus Lüpertz, stellt es den Namenspatron der Kapelle mit seinem Pferd dar und verleiht der Kapelle eine außergewöhnlich Atmosphäre.

Ein weiteres Kleinod der Kapelle St. Martin ist die kleine Orgel. Sie ist fast vollständig aus Holz gefertigt und damit ein Unikat. Der mit natürlichen Materialien geschaffene „Raum der Stille“ rundet die Kapelle ab und gibt Patienten und Angehörigen eine Rückzugsmöglichkeit abseits des hektischen Krankenhausalltages.

 

Programm - Tröstliches...

19.00 Uhr
„Da steht ein Pferd auf dem Flur“
Ein Pony spendet Trost im Hospiz – Vorstellung des Ponybesuchsdienstes von Ana Järke, Reittherapiezentrum „Der Hufeisenweg“ aus Rüber

20.00 Uhr
Musik, die tröstet

Kleines Konzert mit Robert Mang an der Geige und Thomas Czulak an der Orgel

21.00 Uhr
Trauern, Trösten, heil werden

Erfahrungen aus einer Trauergruppe von Bernd Schoemer, Pastoralreferent, Klinikseelsorger und Trauerbegleiter

22.00 Uhr
Wenn etwas auf uns zu kommt, drohend und gefährlich
Tröstliches in Bibel und Gebet

Web: gk.de

 

Evangelische Stadtmission Koblenz

Die Ev. Stadtmission Koblenz hat ihre Wurzeln in der Gemeinschaftsbewegung des 19. Jahrhunderts. Sie selbst wurde 1906 gegründet.

Das moderne Gemeinde­zentrum in der Innenstadt bietet auf fünf Etagen neben dem Hauptbereich im Erdgeschoss (mit Gottesdienstsaal) und einer eigenen Ebene für die Kinderarbeit (Abenteuerland) Platz für eine Tiefgarage, Studentenappartements und zwei Wohnungen.

Zur Stadtmission gehören Christen unterschiedlicher Herkunft, Denomination und Prägung, die neben wöchentlichen Gottesdiensten vielfältige Möglichkeiten wahrnehmen, aktiv an einem lebendigen Gemeindeleben teilzunehmen.

 

Programm

19.00 Uhr
Eröffnungsgebet

19.05 Uhr
Eröffnung der Erlebnisausstellung

„Qumran, Luther und die Bibel“ –
Von der Keilschrift zur Nanobibel

19.30 - 23.00 Uhr
Koblenz liest die Bibel –
in verschiedenen Sprachen und Dialekten

An diesem Abend wird alle 10 Minuten je ein Kapitel des Johannesevangeliums in einer anderen Sprache (oder einem anderen Dialekt) gelesen: auf Thai, in Farsi, hebräisch, französisch, plattdeutsch … Lassen Sie sich überraschen vom Vielklang des einen Wortes Gottes!

Parallel dazu ist die Bibelausstellung für Interessierte geöffnet keine Führungen) und Sie können sich an einem Nachbau der Gutenberg-Druckerpresse einen Bibelvers in deutscher Sprache zum Mitnehmen drucken.

Darüber hinaus kann man sich in unserem BibelCafé bei Getränken und kleinen Snacks entspannen und sich in angenehmer Atmosphäre unterhalten.

Der Zugang zum Gemeindezentrum der Evangelischen Stadtmission ist barrierefrei möglich.

Web: stadtmission-koblenz.de

 

Kapelle im Brüderhaus, Katholisches Klinikum

Die als Krankenhaus- und Klosterkirche genutzte Kapelle wurde im Jahre 1900 (Grundsteinlegung 1899) vollendet und ist Teil des Brüderhauses St. Josef des Katholischen Klinikums Koblenz · Montabaur.

Der 1980 restaurierte neogotische Raum ist geprägt von einem himmelwärts strebenden Hochaltar, der ornamentalen und pflanzlichen Ausmalung, den Glasfenstern mit Kreuzwegstationen im Chorraum und den sieben Werken der Barmherzigkeit, sowie einer Ikone des seligen Bruders Peter Friedhofen.

 

Programm

"Kino in der kirche" - Kurzfilme über Gott und die welt

19.00 Uhr
Eröffnungsgebet

19.15 / 20.15 / 21.15 / 22.15 Uhr
„Kurz & Gott – Wenn Gott ins Kino geht“
Kurzfilme, die zum Nachdenken und Meditieren einladen.
Je ein Kurzfilm mit anschließender Zeit der Stille und einem kurzem Impuls.

Im Anschluss an die Film-Impulse besteht jeweils die Möglichkeit zu Austausch und Begegnung vor der Kapelle.

Web: kk-km.de

 

Jakobuskapelle

Die Jakobuskapelle, 1355 in gotischen Formen als Friedhofskapelle der Deutschordenskommende erbaut, gehörte seit dem 16. Jahrhundert zum Hof der Familie von der Leyen, der ab 1794 französische Präfektur und 1814 bis 1918 Generalkommando des VIII. preußischen Armee-Korps war. Der Zweite Weltkrieg ließ von dem Bau nur den barocken Gartenflügel mit der Kapelle übrig.

Das Kreuzrippengewölbte der Kapelle zieren figürliche Schlusssteine (s. Bild unten). Nach ihrer Restaurierung wurde die Kapelle 1968 die Heimat der alt-katholischen Kirchengemeinde St. Jakobus in Koblenz, die vor 140 Jahren in Koblenz gegründet wurde. Auch wenn die Gemeinde seit 1. Dezember 2014 eine eigene Kirche auf dem Asterstein hat, steht die Jakobuskapelle der Gemeinde für kleinere Gottesdienste, für ökumenische Andachten oder auch für Konzerte nach wie vor zur Verfügung und ist ein wichtiger Ort für alt-katholische Präsenz in der Innenstadt.

 

Programm

19.00 Uhr
Eröffnungsgebet

19.15 – 20.00 Uhr                                         „Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt“ (Psalm 30,12)                          Tänze für Blockflötenensemble vom Barock bis zur Moderne

Ausführende:
Albertpfeifen aus Andernach (Kreismusikschule Andernach)
Leitung: Marit Walther

21.00 – 21.45 Uhr
Klassisches Konzert mit Gitarre und Oboe Musik u.a. von Karl Pilss, Ástor Piazzolla, Barna Kováts, Béla Bartók

Ausführende:
Monika Dawidek, Oboe, und Russell Poyner, Gitarre, Koblenz (Dawidek-Poyner Duo)

 

Florinskirche

Die um 1100 in klaren, harmonisch proportionierten romanischen Formen erbaute ehemalige Stiftskirche St. Florinhat ihre Anfänge im 6. Jahrhundert. Den gotischen Chor erhielt sie um 1350, die gotischen Gewölbe erst um 1600.

1427 - 1448 war Nicolaus von Kues Dekan und Stiftsherr von St. Florin. Um 1800 als Heumagazin und Pferdestall missbraucht und bis auf das Kapitelhaus aller Nebengebäude beraubt, sollte die Kirche 1808 städtisches Schlachthaus werden. Die Umgestaltung zur evangelischen Kirche durch J. C. von Lassaulx (1818-20) rettete den Bau.

Zum Inventar gehören Wandgemälde aus der Gotik und von Januarius Zick sowie Glasmalereien des 14. Jahrhunderts von der Lahn ebenso wie eine gusseiserne neugotische Orgelbrüstung aus der Sayner Hütte. 2010 wurde eine neue Orgel von der Firma Förster & Nikolaus eingeweiht.
 

Programm

19.00 Uhr
Eröffnungsgebet

19.05 / 20.30 / 22.00 Uhr
Splendid Intonation – Raum/Klang/Licht

Improvisationen für Saxophon und Orgel

Ausführende:
Christoph Funke (Saxophon),
Christian Tegel (Orgel)

Web: koblenz-mitte.de

 

Liebfrauenkirche

Die im 5. Jahrhundert begründete Liebfrauenkirche inmitten der Koblenzer Altstadt spiegelt in Bau und Ausstattung Frömmigkeit und Selbstverständnis der Koblenzer Bürger. Den seit 2000 in einer neuen, die Architekturgliederung betonenden Farbigkeit strahlenden Innenraum prägen u.a. die Chorfenster von Hans Gottfried von Stockhausen zum Thema „Frauen in der Heilsgeschichte“ (1992).

Beheimatet an der Liebfrauenkirche sind – neben dem Chor und dem Vokalensemble der Liebfrauenkirche – auch die Chöre der Singschule Koblenz an der Liebfrauenkirche e.V., in denen mittlerweile rund 200 Kinder und Jugendliche in neun Chorgruppen singen. Alle Ensembles übernehmen regelmäßig die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten und geistlichen Konzerten in der Liebfrauenkirche.

 

ProgramM: Liebfrauen und koblenz

21.00 Uhr
Nikolaus und Koblenz
Betrachtung des Nikolaus Altares
(ca. 20 Minuten)

Manfred Böckling

 

22.00 Uhr
Liebfrauen und Koblenz
(Wiederholung von 20.00 Uhr)                                                        

19.00 Uhr
Lieder aus dem neuen Programm
(ca. 30 Minuten)

Knabenchor der Singschule Koblenz,
Leitung: Manfred Faig

 

20.00 Uhr
Liebfrauen und Koblenz

Text-Musik-Licht
(ca. 45 Minuten)

Kalle Grundmann (Text),
Jugendkammerchor und Mädchenkantorei er Singschule Koblenz,
Leitung & Orgel: Manfred Faig

Web: liebfrauen-koblenz.de

 

Citykirche am Jesuitenplatz

Die 1580 nach Koblenz gerufenen Jesuiten erbauten 1613 – 17 an der Stelle einer ehemaligen Zisterzienserinnenkirche die Kirche St. Johannes der Täufer. Daneben entstanden die Bauten des Jesuitenkollegs und -gymnasiums (heute: Rathaus).
Den zweiten Weltkrieg überdauerten allerdings nur die manieristische Fassade der Kirche mit dem reichen Portal und der Fensterrosette sowie die Sakristei und das Gnadenbild (die Pieta) aus dem 15. Jahrhundert.

Beim Neuaufbau des Kirchenschiffes Ende der 50er Jahre schuf Gottfried Böhm den meditativen Innenraum, der durch die Fenster von Jakob Schwarzkopf sowie die Dreifaltigkeitsfigur und die Kreuzwegstationen von Edith Peres-Lethmate besonders geprägt ist. Als 2003 die Jesuiten Koblenz verließen, siedelten sich vor Ort die Arnsteiner Patres an, die bis heute dort wirken. In den Jahren 2006 / 2007 wurde die Kirche zur Citykirche Koblenz am Jesuitenplatz umgebaut, in der sich neben der Gesprächs- und Beichtseelsorge auch die „Offene Tür“ befindet.

PROGRAMM - STUNDEN DER VERSUCHUNG

Das Programm hat sich gegenüber der Veröffentlichung im Programmheft leicht verändert. Dies ist die aktuelle Version:

19.00 Uhr
Arien aus den Oratorien „Schöpfung“ (J. Haydn), „Stabat Mater“ (G. Rossini) und „Messias“ (G. F. Händel)

- ca. 30 Min. -

mit Nico Wouterse (Bassbariton, Theater Koblenz) und Olga Bojkova-Bicanic (Klavier, Theater Koblenz), Monika Kilian (Text)

 

20.30 Uhr
„Die Versuchung Jesu“

- ca. 45 Min. -
Ein Theaterstück von und mit Studierenden der Universität Koblenz

mit Gelegenheit zum anschließenden Gespräch (ab 21:15 Uhr).

 

22.00 Uhr
„Nächtliche Dämonen“

- ca. 30 Min. -
Ein freies Puppentheater-Stück mit Darstellern des Theaters Koblenz

Myriam Rossbach und Hendrika Ruthenberg (Theater Koblenz) und Hiroaki Masuda (Klavier)

 

 

 

Peter Friedhofen-Kapelle

Die neugotische Kapelle wurde nach den Plänen des Kölner Architekten und Dombaumeister Vincenz Statz erbaut und nach einer einjährigen Bauzeit am 10.12.1855 feierlich eingeweiht. Die Peter-Friedhofen-Kapelle war die erste Mutterhaus- und Krankenhauskapelle der Ordensgemeinschaft der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf, welche 1850 von Peter Friedhofen gegründet wurde.

Die Kapelle mit steinsichtiger Außenfassade überrascht im Inneren mit Helligkeit und vermittelt eine Atmosphäre der Geborgenheit. Der alte Hochaltar zeigt neben einer Kreuzigungsgruppe auf der rechten Seite den Heiligen Augustinus (nach dessen Ordensregel die Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf leben) und auf der linken Seite den Heiligen Alexius (einen Ordenspatron).

Nach der letzten großen Renovierung von 2013 stehen alt und neu im Kontext zueinander, als Fortschreibung in der Architektur und der Verglasung.

 

Programm

19:00 Uhr - 22:30 Uhr
Eucharistische Anbetung

gestaltete Zeiten:
19.30 - 19.50 Uhr
20.30 - 20.50 Uhr
21.30 - 21.50 Uhr

19.30 - 22.30 Uhr
Angebot zum Auftanken im Klostercafé

bei alkoholfreien Getränken und einem kleinen Imbiss

Web: brueder.info